Regionaltagung

"Didaktik Digital"

im Religionsunterricht an beruflichen Schulen

am 21. und 22. November 2002 in der Kaufmännischen Schule Künzelsau

Auch der Religionsunterricht muss sich den neuen Entwicklungen von Didaktik und Methodik stellen. 23 Religionslehrerinnen und -lehrer trafen sich deshalb in Künzelsau um an zwei Tagen dem Computer einige seiner Geheimnissen zu entlocken. Geteilt in eine Anfänger- und eine Fortgeschrittenengruppe beschäftigte man sich neben den Grundlagen der Arbeit am Computer vor allem mit den Möglichkeiten, die das World Wide Web bietet. Angefangen vom Umgang mit einem Browser, über das Herunterladen von Programmen und Bildern, bis zur weiteren Verarbeitung in den Office-Programmen, bemühten sich die Teilnehmer nach Kräften das digitale Medium in den Griff zu bekommen. Am Ende war man sich angesichts der Fülle des Stoffes einig, dass die Zeit wie im Flug verging und der Bedarf an weiteren Veranstaltungen dieser Art groß ist.

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Begrüßung durch den Schulleiter der Kaufmännischen Schule Künzelsau OStD Gerald Bollgönn.

Zunächst stärkten sich alle Teilnehmer der Veranstaltung bei Kaffee und süßen Stückle.

Anschließend führte StD Hermann Nicklas mit einer kurzen Besinnung in das Thema ein.

Den Donnerstagnachmittag und den gesamten Freitag verbrachten die Teilnehmer, geteilt in eine Anfänger- und eine Fortgeschrittenengruppe, am Computer.

Unter der Anleitung ihrer "Coaches", Ute Albrich und Michael Rüttler, waren alle Teilnehmer mit Feuereifer bei der Sache.

Beim Surfen im Internet galt es nützliche Tipps und Tricks auszutauschen und anzuwenden.

Das Erstellen einer Powerpoint-Präsentation verlangt viel Gehirnschmalz und Geduld, entschädigt aber im Unterricht mit einem vielseitig einsetzbaren Medium.

In der Mittagspause besuchten die Teilnehmer das Museum der Firma Würth in Gaisbach.

Eine Ausstellung mit Werken des Künstlers Wolfgang Bier ist dort im Moment zu besichtigen.

Unter fachkundiger Führung einer Kunsthistorikerin machte sich die Gruppe mit dem Werk des Künstlers vertraut.

Fasziniert lauschte man den Erklärungen der Führerin, die es hervorragend verstand die Intentionen des Künstlers in seinen Werken herauszuarbeiten.

Gestärkt durch ein kurzes Mittagessen in der Kantine der Firma Würth ging man dann am Freitagnachmittag wieder an die Arbeit.

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