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Erfolgsmodell „A je to!“ - 10 Jahre tschechische Studenten in Hohenlohe |
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„Hasch Feierobend,
Gehsch scho hoim, kansch amol heeba“ –
Hohenloher Dialekt haben sechs tschechischen
Studenten inzwischen in ihrem Sprachrepertoire,
die in acht Wochen ein von der Berufsakademie
für Wirtschaft in Prag vorgeschriebenes
Auslandspraktikum absol-vieren. Der Unterricht
findet bilingual, in deutscher und in
tschechischer Sprache statt. Organisiert und
koordiniert wird das Projekt von der
Kaufmännischen Schule Künzelsau. Der
stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor
Kurt Herold, betreut die tschechischen Studenten
während ihres Aufenthalts, organisiert
gemeinsame Veranstaltungen und hilft bei
Problemlösungen. Die Ausbilder der
Unternehmungen bringen sich gerne in die
Aktivitäten ein, wohl wissend, dass die
wissbegierigen Studenten in kurzer Zeit sowohl
sprachlich, als auch am Arbeitsplatz, viel über
die Unternehmenskultur und die liebenswerten
Eigenheiten der Hohenloher lernen.
Unternehmungen wie die Bausparkasse Schwäbisch
Hall, Berner, GEMÜ, RECA-Norm, Stahl und Würth
waren gerne bereit, Praktikumsplätze anzubieten.
Projektpartner der letzten Begegnungen waren
auch Bürkert, ebm, Rosenberg,und Ziehl-Abegg.
Das Koordinierungszentrum für
deutsch-tschechische Zusammenarbeit TANDEM mit
Sitz in Regensburg unterstützt das Projekt
großzügig finanziell. |
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Kurt Herold |
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Projektpräsentation von Radka
Oppová, Praktikantin bei der Bausparkasse
Schwäbisch Hall Kulturen und Organisationen – Grundlagen internationaler Zusammenarbeit |