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Klasse W1a hat den 3.Platz beim ZISCH-Mediencup 2011 gewonnen |
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200 € für die Klassenkasse – damit hatten wir nicht gerechnet! |
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Umso größer war die Freude für Klasse und Deutschlehrerin, als die Nachricht von der Heilbronner Stimme kam: mit 81 Punkten lagen wir auf dem 3.Platz beim ZISCH-Mediencup in der Wertung für die Klassenstufe 9 – 12.
Die Mühe beim Gestalten einer Zeitungsseite, das Artikelschreiben und die regelmäßige Beantwortung des ZISCH-Quiz haben sich gelohnt! Am Donnerstag, 30.Juni waren die Klassensprecher, zwei Schülerinnen und Frau Braun zur Preisverleihung ins AUDI-Forum nach Neckarsulm eingeladen. Dort nahmen die Schüler voller Freude ihren von AUDI und der Heilbronner Stimme gestifteten Preis in Empfang. Anschließend versammelten sich die Vertreter der sechs Siegerschulen stolz vor einem schnittigen R-8- Cabrio zum Gruppenfoto |
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| Die einzelnen Wettbewerbsbeiträge |
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Micky Maus - eine schlaue und schüchterne Maus Obwohl Micky Maus schon 82 Jahre alt ist, wohnt er mit seinem Hund Pluto immer noch allein in einem kleinen, gemütlichen Häuschen. Mickys Schöpfer, Ub Iwerks und Walt Disney, haben mit dieser Figur Kinderherzen höher schlagen lassen. Mit Micky, dem Tollpatsch, wird jede Zeichentrickfolge zu einem richtigen Abenteuer. Immer wieder brachte sein Hund Pluto oder Kater Karlo ihn in schwierige Situationen. Doch Micky schaffte es mit der Hilfe seiner Freunde, wie zum Beispiel seiner geliebten Freundin Minnie Maus und seinem besten Freund Goofy, aus dem Schlamassel heraus. Micky ist eine kleine, schlaue, aber sehr schüchterne Maus. Er hatte zum Beispiel bis jetzt noch nicht den Mut, Minnie einen Heiratsantrag zu machen. Zudem stellt sich ihm Mortimer Maus immer in den Weg, der Minnie für sich allein gewinnen will. Micky Maus trägt weiße Handschuhe und hat wie fast alle Zeichentrickfiguren nur vier Finger. Außerdem hat er große runde Ohren, kleine Kulleraugen und einen langen Mäuseschwanz. Charakteristisch für seine Kleidung ist die einfache Hose mit zwei Knöpfen. |
![]() Zeichnung zum Text von Aylin Enül
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Von Aylin Enül, Julia Friedrich und Paul Niebel |
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Kindheitserinnerungen: An
welche Kinderserien erinnern Sie sich? Kindheitserinnerungen sind wichtig für jede Altersgruppe unserer Gesellschaft. An welche speziellen Kinderserien im Fernsehen erinnern Sie sich und was haben sie für Sie bedeutet beziehungsweise was bedeuten sie immer noch? Das haben wir Personen verschiedenen Alters gefragt und ganz unterschiedliche Antworten erhalten:
Nils Berndt, 4 Jahre, aus Neufels: „Ich schaue am liebsten Caillou. An der Serie gefallen mir die Geschichten, die Caillou erlebt, besonders gut. Ich kann mich gut in den kleinen Jungen hineinversetzen. Am Tag schaue ich ungefähr eine halbe Stunde fern. In meinem Zimmer habe ich keinen eigenen Fernseher.“ Nadine Berndt, 32 Jahre, aus Neufels: „Meine Lieblingsserie war Alf. Seine witzige Art und die coolen Sprüche gefielen mir besonders gut. Ich freute mich täglich auf die neue Folge. Meine Lieblingsfigur war jedoch Tweety. Als Kind durfte ich spät nachmittags und abends fernsehen. Meinen ersten eigenen Fernseher bekam ich im Teenager-Alter.“
Robin Dreher, 8 Jahre, aus Ingelfingen: „Meine Lieblingsserie ist Star Wars. Besonders gefallen mir daran die Lichtschwerter. Als ich noch jünger war, war Caillou meine Lieblingsserie. Er hat eine kleine Schwester, das mochte ich am meisten, denn ich hätte auch gerne eine. Meine Lieblingsfigur ist Anakin Skywalker aus Star Wars. Wenn ich Schule habe, schaue ich weniger fern, als in den Ferien. Ich schaue gern fern, aber in meinem Zimmer habe ich keinen eigenen Fernseher.“
Christian Mike-Andy Peter, 16 Jahre, aus Ober-Kessach: “Früher war meine Lieblingsserie Digimon, weil sie einfach nur geil ist. Im Moment schaue ich am liebsten American Dad, weil ich die Serie lustig finde. Meine Lieblingsfigur war Micky Maus. Ich schaue gern fern und habe auch einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer. Schon als Kind habe ich gern fern geschaut. Momentan gucke ich regelmäßig sechs Stunden am Tag Fernsehen.“ I Inge Etzel, 74 Jahre, aus Ingelfingen: „Als ich ein Kind war, hatten wir zu Hause keinen Fernseher. Nur ein Radio, um Nachrichten zu hören. Anstatt fern zu sehen, habe ich meiner Mutter geholfen, zum Beispiel beim Holz hacken und aufsetzen. Außerdem spielte ich mit anderen Kindern auf der Straße. Mit 21 Jahren, als ich schon verheiratet war, kauften wir unseren ersten Fernseher oder Plattenspieler.“ |
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Von Melanie Lösch, Miriam Lösch und Anna-Lena Stier |
Die Ursprünge des ComicsDie Ursprünge der Comics liegen in der Antike. Bereits vor 3400 Jahren wurden in Ägypten Hieroglyphen gezeichnet, die Comics ähnelten. In Europa entstanden im Mittelalter in den Kirchen Altar- und Fensterbilder, da die meisten Menschen noch nicht lesen und schreiben konnten. Sie griffen meist Motive aus der Bibel auf und stellten zum Beispiel die Schöpfungsgeschichte oder das Leben von Heiligen dar. Weniger dramatisch wurden die Darstellungen Ende des 18. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurden die ersten humorvollen Bildergeschichten veröffentlicht. In Deutschland schrieben und zeichneten viele Autoren Geschichten für das normale Volk – unter anderem der berühmte Wilhelm Busch über die Streiche der frechen Lausbuben Max und Moritz und ihr trauriges Ende. Jeder Kontinent entwickelte andere Comics. In Amerika verbreiteten sich verstärkt Heldengeschichten wie Superman. Doch als die Gewalt in Comic-Geschichten immer weiter zunahm, erließ die amerikanische Regierung Gesetze, um Gewalt und Rassismus darin zu stoppen. In Japan entwickelten sich die Comics vor allem im Bereich „Science-Fiction“. In Europa, genauer in Frankreich, entstand das gedruckte Comic-Heft. Eines der ersten Comic-Hefte war das noch immer bekannte Heft „Tim und Struppi“. Auch noch heute finden sich in fast jedem Kinderzimmer Comics von Donald Duck, Lucky Luke oder anderen Comic-Helden. Das zeigt, dass Comics immer noch ihren Platz haben. |
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Von Philipp Jany, Sebastian Klenk, Arthur Schmidt |
Walt Disney – Wer kennt ihn nicht?Ja, wer kennt ihn eigentlich nicht? Walt Disney und seine Figur Micky Maus, die sein großer Durchbruch war. Auch heute noch gibt es seine Comics und Bücher und seine zahlreichen Filme werden immer wieder ausgestrahlt. Aber wie kam es zum großen Durchbruch? Walter Elias „Walt“ Disney, geboren am 5. Dezember 1901, gestorben am 15. Dezember 1966, erfand und gestaltete Zeichentrickfiguren und Naturfilme. Zusammen mit seinem Bruder begann er seine Ideen in Trickfilme umzusetzen. 1927 wurde der erste Micky Maus-Film erschaffen – „Plane Crazy“. Der erste Tonfilm der Filmgeschichte, gedreht von den Gebrüdern Warner, ermutigte Walt Disney, der Zeichentrickfigur neue Ansichten zu geben und seinen Filmen Musik und Toneffekte hinzuzufügen. Seine Filme wurden dadurch schnell zu einer Weltsensation.1928 feierte der Film „Steamboat Willie“, in dem Mickys Freundin Minni Maus ihre erste Rolle spielte, Premiere. Es folgten noch viele weitere Filme, wie „Arielle die kleine Meerjungfrau“, „101 Dalmatiner“ und zum Beispiel die neue Verfilmung von Rapunzel, die diesen Winter in die Kinos kam. „Rapunzel – Neu verföhnt“ ändert die Geschichte des beliebten Märchens in einigen Punkten ab und macht die Handlung mit noch mehr Herz, Humor und vielen Haaren zu einem Abenteuer für die ganze Familie. Spannend war für alle Kinofans: Der Film lief in 3D! Und mal ganz ehrlich, eigentlich schaut doch auch jeder gerne noch einen uralten Zeichentrickfilm, oder nicht? Quellen: Wikipedia, Stichworte „Walt Disney“ |
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Von Magdalena Kowalczykowski, Lisa Seber, Daniela Haussler |
Wie entsteht ein Trickfilm?Wenn man sich einen Trick- oder Animationsfilm ansieht, weiß man oft nicht, wie viel Arbeit dahinter steckt. Denn in circa zehn Minuten Animationsfilm stecken Entwickler mehrere Wochen oder Monate Arbeit. Für einen Entwickler sind die Ideen und die Umsetzung wichtig. Zuerst muss er seine Ideen in Zeichnungen darstellen, das heißt Bild für Bild malen. Daraus folgt dann das Drehbuch. Man muss sich das wie eine Art Daumenkino vorstellen, hunderte Zeichnungen hintereinander. Wenn die Grundrisse gezeichnet sind und das Drehbuch abgeschlossen ist, werden Effekte wie Wasser, Wolken und Regen sowie auch Autos, Pferde oder andere feste Objekte eingefügt, die den Trickfilm noch weiter beleben.
Genauso wichtig sind die Hintergründe. Sie werden separat von der Animation und den Effekten gestaltet. Wenn dies alles fertig ist, werden alle Fehler entfernt. Jetzt bekommt der Film Farbe und die Charaktere nehmen Gestalt an. Dank neuer Technik kann man Animationsfilme am Computer schneller und einfacher gestalten. Nach all diesen Arbeitsgängen wird der Film präsentiert und veröffentlicht. Und wenn der Erfinder Glück hat, wird der Film ein Durchbruch. Quelle: www.trailerseite.de/nachrichten/filmnews/14290-wie-entsteht-ein-zeichentrickfilm.html |
| Von Jan Ballenberger, Steven Herrmann und Chris Metzger |
Zeichentrickserien für Kinder im Vergleich: früher und heuteFrühere Kindersendungen unterscheiden sich in einigen Aspekten von denen der heutigen Zeit: Ein Grund, der die frühen Zeichentrickserien in pädagogischer Hinsicht ganz klar „besser“ macht als die heutigen, ist das Ende der Sendungen. Es gab immer etwas, was die Kinder lernen konnten, zum Beispiel „Du sollst deine Mitmenschen würdevoll behandeln“ oder „ Man soll nicht lügen“. Die früheren Sendungen handelten von realitätsnahen Figuren wie Tieren oder Menschen und waren so gemacht, dass die Kinder den Sinn der Sendung verstehen konnten. Beispiele dafür sind: Micky Maus, Käpt`n Balu, Heidi, die Sendung mit der Maus oder Winnie the Pooh. Bei den heutigen Sendungen wird gerade die lehrreiche Seite vernachlässigt. Heutzutage gibt es hauptsächlich viel sinnlose Gewalt und Kämpfe. Es sind auch keine realitätsnahen Figuren mehr zu sehen, sondern meist reine Phantasiegestalten wie Pokémon und Digimon. Kinder, die viele dieser Serien schauen, leben oftmals in einer Traumwelt und können nicht mehr unterscheiden, was real ist und was nicht. Die Sendungen haben oft auch kein richtiges Ende, sondern zum Schluss kommt immer: „Fortsetzung folgt...“. Dies animiert die Kinder, am nächsten Tag wieder fernzuschauen. Hier geht es also hauptsächlich um den Konsum, der die Kinder passiv macht. Beispiele dafür sind Pokémon, Digimon oder Yu-Gi-Oh. Quelle: www.scifi-forum.de |
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Von Jessica Beck, Melanie Rischka, Rouven Schmidt und Kevin Schmidt, |