Home  »  Berufe – Einzelhandel – Home  »  Berufe – Einzelhandel – Termine und News

Berufe – Einzelhandel – Termine und News

Aktuelle Meldungen aus dem Bereich Einzelhandel

Berufsinfoportal 2021/2022 – das Online-Netzwerk zur dualen Ausbildung an der Kaufmännischen Schule Künzelsau

Vor allem in der aktuellen Zeit ist die Berufswahl noch schwieriger geworden: Praktika können aufgrund der Covid-19-Regeln oft nicht stattfinden und die Jugendlichen verlieren dadurch die Chance, eigene Eindrücke zu sammeln und eine Vorstellung von einem Beruf zu gewinnen. Zusätzlich ist die Organisation von Ausbildungsmessen aufgrund der Abstandsmaßnahmen, der Bauweise der Örtlichkeiten und der Vermeidung von Menschenansammlungen nahezu unmöglich. Leider kann daher auch der Berufsinformationstag am Berufsschulzentrum Künzelsau nicht wie geplant im Januar stattfinden. Die Organisatoren, Patrick Wagner und Claudia Bader, haben daher ein Berufsinfoportal entwickelt, durch das die Ausbildungssuchenden trotzdem die Möglichkeit erhalten, sich umfassend zu informieren und einen guten Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region erhalten.

Die Homepage der Schule fungiert hier als Online-Plattformen für die jeweiligen Berufe. Neben den bisherigen Informationen gibt es nun zu zahlreichen Ausbildungsberufen detaillierte Informationen über den Ausbildungsverlauf, die -inhalte und mögliche Ausbildungsunternehmen. Es werden hierbei direkte Verbindungen zu den teilnehmenden Unternehmen und Ansprechpartnern hergestellt, so dass potenzielle Auszubildende sich nicht im „Dschungel“ des Internets verlieren, sondern sofort zu ihrem Wunschberuf die passenden Unternehmen auf der jeweiligen „Berufsseite“ finden.

Link zum Berufsinfoportal der Kaufmännische Schule Künzelsau

www.ks-kuen.de/bildungsgaenge/duale-bildungsgaenge

Somit soll ermöglicht werden, dass sich die Jugendlichen frühzeitig und systematisch auf ihre Berufswahl vorbereiten können, um eine passende Entscheidung zu treffen und die richtigen Weichen zu stellen. Gerade die duale Ausbildung schafft einen idealen Übergang vom Schul- ins Arbeitsleben.

Neben der klassischen Ausbildung bietet die Kaufmännische Schule Künzelsau zahlreiche Zusatzqualifikationen und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Zusatzqualifikationen an der Kaufmännischen Schule Künzelsau:

Für diejenigen, die über einen mittleren Bildungsabschluss verfügen, lässt sich parallel zur Ausbildung in Form eines Zusatzunterrichtes in den Fächern Englisch, Mathematik, Deutsch, Gemeinschaftskunde und Physik die Fachhochschulreife erzielen. Innerhalb der 3-jährigen Ausbildung absolvieren die Auszubildenden dann nach 2 Jahren die Prüfungen zur Fachhochschulreife und nach 3 Jahren die Prüfungen der Berufsschule.

Wenn die Jugendlichen bereits eine Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife haben, können sie im Rahmen der Zusatzqualifikation Internationales Wirtschaftsmanagement bei der Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau bzw. im Bereich Groß- und Außenhandelsmanagement zusätzliche Fremdsprachenkenntnisse und Know How innerhalb der internationalen Betriebswirtschaftslehre erlangen. Die Ausbildungsdauer umfasst dabei 2,5 Jahre und beinhaltet eine mehrmonatige Unterbrechung der Berufsschule, um einen Auslandsaufenthalt zu realisieren.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, im Rahmen der Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau und bei den Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen am Förderprogramm „Erasmus+“ teilzunehmen und eine internationale Ausbildung zu beschreiten, bei der ein Teil der dualen Ausbildung an einer der deutschen Auslandsberufsschulen (FEDA) in Barcelona oder Madrid stattfindet.


Falschgeld erkennen – Schulung der Deutschen Bundesbank für angehende Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer

Sicherheit wird im deutschen Bargeldkreislauf großgeschrieben. Aus diesem Grund war Thomas Grauf von der Filiale Stuttgart der Deutschen Bundesbank am 10.04.2019 zu Gast an der Kaufmännischen Schule in Künzelsau, um den angehenden Verkäufern und Verkäuferinnen sowie den Kaufleuten im Einzelhandel den Unterschied zwischen echten und falschen Banknoten näherzubringen. Zunächst wurde den Auszubildenden erklärt, wie Falschgeld überhaupt in den Bargeldkreislauf gelangen kann. Anschließend beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit den Merkmalen, anhand derer ein echter Geldschein von einer Fälschung unterschieden werden kann: Wasserzeichen, Folienstreifen, Hologramm, Sicherheitsfaden und regenbogenfarbener Sternenkranz. Durch den mit hohem Druck aufgetragenen Farbauftrag soll darüber hinaus die Echtheit eines Scheins auch fühlbar sein.

Um falsches Geld zu minimieren, wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Sicherheitsmerkmale eingeführt und automatisierte Kontrollen der Geldscheine vorgenommen. Die Verwendung von veredelten Baumwollfasern als Grundmaterial für die Wasserzeichen der Geldscheine ist eine wichtige Schutzmaßnahme, da Wasserzeichen viel schwieriger fälschbar sind.

Danach folgte die praktische Schulung der jungen Leute, die viel mit Bargeld umgehen müssen: Die Auszubildenden untersuchten Banknoten aufgrund ihrer Sicherheitsmerkmale und fühlbaren Struktur auf ihre Echtheit hin. Dabei wurden auch die Verbesserungen von der ersten Serie der Scheine im Vergleich zur neueren Europa-Serie deutlich. Falls sich die Banknote als auffällig erwies, musste ein Detailtest durchgeführt werden und sie wurde auch mit UV-Licht überprüft, bei dem bestimmte Teile der Banknote fluoreszieren.

Doch wie verhält man sich richtig, wenn man an der Kasse einen falschen Geldschein erkennt? Herr Grauf wies die Schüler an, sich niemals selbst zu gefährden, damit eine solche Situation auf keinen Fall eskaliert. Es gilt immer: Ruhe bewahren und lieber einen Ansprechpartner rufen und falls möglich, die Kontaktdaten des Kunden aufnehmen. Auf jeden Fall sollte man dann die Polizei einschalten und eventuelle Aufzeichnungen und Bilder der Überwachungskamera für die Polizei sichern.

Abschließend wurden beispielhaft noch Hilfsmittel und Geräte zur Falschgelderkennung gezeigt, damit bei den angehenden Verkäufern und Verkäuferinnen sowie Kaufleuten im Einzelhandel Fälscher an der Kasse in Zukunft keine Chance haben.


Nicht alles für bare Münze nehmen – Falschgeldschulung der Deutschen Bundesbank für angehende Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer

Sicherheit wird im deutschen Bargeldkreislauf großgeschrieben. Aus diesem Grund war Thomas Grauf von der Filiale Stuttgart der Deutschen Bundesbank zu Gast an der Kaufmännischen Schule in Künzelsau, um den angehenden Verkäufern und Verkäuferinnen sowie den Kaufleuten im Einzelhandel den Unterschied zwischen echten und falschen Banknoten näherzubringen. Zunächst wurde den Auszubildenden erklärt, wie Falschgeld überhaupt in den Bargeldkreislauf gelangen kann. Anschließend beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit den Merkmalen, anhand derer ein echter Geldschein von einer Fälschung unterschieden werden kann: Wasserzeichen, Folienstreifen, Hologramm, Sicherheitsfaden. Durch den mit hohem Druck aufgetragenen Farbauftrag soll darüber hinaus die Echtheit eines Scheins auch fühlbar sein.

Um falsches Geld zu minimieren, wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Sicherheitsmerkmale eingeführt und automatisierte Kontrollen der Geldscheine vorgenommen. Die Verwendung von veredelten Baumwollfasern als Grundmaterial für die Wasserzeichen der Geldscheine ist eine wichtige Schutzmaßnahme, da Wasserzeichen viel schwieriger fälschbar sind.

Danach folgte die praktische Schulung der jungen Leute, die viel mit Bargeld umgehen müssen: Die Auszubildenden untersuchten Banknoten aufgrund ihrer Sicherheitsmerkmale und fühlbaren Struktur auf ihre Echtheit hin. Dabei wurden auch die Verbesserungen von der ersten Serie der Scheine im Vergleich zur neueren Europa-Serie deutlich. Falls sich die Banknote als auffällig erwies, musste ein Detailtest durchgeführt werden und sie wurde auch mit UV-Licht überprüft, bei dem bestimmte Teile der Banknote fluoreszieren.

Doch wie verhält man sich richtig, wenn man an der Kasse einen falschen Geldschein erkennt? Thomas Grauf wies die Schüler an, sich niemals selbst zu gefährden, damit eine solche Situation auf keinen Fall eskaliert. Es gilt immer: Ruhe bewahren und lieber einen Ansprechpartner rufen und falls möglich, die Kontaktdaten des Kunden aufnehmen. Auf jeden Fall sollte man dann die Polizei einschalten und eventuelle Aufzeichnungen und Bilder der Überwachungskamera für die Polizei sichern.

Abschließend wurden beispielhaft noch Hilfsmittel und Geräte zur Falschgelderkennung gezeigt, damit bei den angehenden Verkäufern und Verkäuferinnen sowie Kaufleuten im Einzelhandel Fälscher an der Kasse in Zukunft keine Chance haben.


Fortbildung für das JTK-Team bei der Sparkasse Hohenlohekreis

Die Junior Trading Künzelsau (JTK) ist die gemeinsame Juniorforma der Bürkert Werke GmbH & Co KG, der Sparkasse Hohenlohekreis, der R.STAHL Schaltgeräte GmbH, der Ziehl-Abegg SE und des Hohenlohekreises. Seit 2004 bietet die Juniorfirma auch gemeinsam mit sieben Unternehmen aus dem Hohenlohekreis eine Verbundausbildung zum Kaufmann / zur Kauffrau für Büromanagement an.

Gewerbliche und kaufmännische Auszubildende der genannten Unternehmen treffen sich einmal wöchentlich in der JTK um gemeinsam an verschiedenen Projekten zu arbeiten.

Am 11. Juli 2018 führten zwei Auszubildende der Sparkasse für ihre Teamkollegen der Juniorfirma JTK eine Fortbildung in ihrem Ausbildungsbetrieb durch.

Ziel des Projektes „Fortbildung bei der Sparkasse“ war es, einerseits die Sparkasse als Ausbildungsbetrieb der JTK-Kollegen kennen zu lernen und andererseits in Themen wie „Girokonto“, „Onlinebanking“, „Kreditkarten“, „Berufsunfähigkeitsversicherung“ und „Falschgelderkennung“ eingeführt zu werden.

Auf besonderes Interesse stießen bei den Auszubildenden die Themen „Falschgelderkennung“ und „Onlinebanking“. Eine lebhafte Fragestunde von Azubis für Azubis rundete die erfolgreiche Fortbildung ab.

Team: Boris Bartula, Vanessa Müller

 

 


Blüten und Banknoten - wie unterscheidet man echt und falsch?

Im Einzelhandel fließt auch in Zeiten der Kartenzahlung immer noch viel Bargeld in die Kasse. Deshalb lernten die Einzelhändler- und Verkäufer-Azubis unserer Schule, woran sie erkennen können, wenn ein Kunde mit Falschgeld bezahlt und wie sie darauf reagieren müssen. Thomas Grauf von der Stuttgarter Filiale der Deutschen Bundesbank ist extra für ein solches Training nach Künzelsau gekommen. Er betonte, wie wichtig ihm das sei, denn häufig werde von den Einzelhandelsgeschäften zu wenig getan, um die Mitarbeiter regelmäßig zum Thema Falschgeld unterweisen zu lassen.

Thomas Grauf erklärte zunächst den Bargeldkreislauf und wie das Falschgeld in diesen gelangt. Dann machte er die Teilnehmer mit den Sicherheitsmerkmalen der  EURO-Scheine vertraut und zeigte an echten und falschen Fünfzigern und Zwanzigern, worauf es ankommt: Wasserzeichen, Durchsichtsregister, Sicherheitsfaden, Hologramm, Folienpatch, Glanzstreifen, Farbwechsel, fühlbare Strukturen.

Die Bedeutung des Themas wird deutlich, wenn man sich die Zahlen im Bereich Falschgeld vor Augen führt: Im Euro-Raum wurden im letzten Jahr ca. 838.000 gefälschte Banknoten aus dem Verkehr gezogen, davon allein in Deutschland ca. 63.300. Blüten sind häufig 20- und 50-Scheine, manchmal auch 100-Euro-Scheine. Thomas Grauf zeigte auch die Sicherheitsmerkmale der neuen 5-, 10- und 20-Scheine, denn auch hier tauchen bereits Fälschungen auf.

Bei praktischen Übungen machten die Schülerinnen und Schüler sich mit der Prüfung diverser Banknoten vertraut. Wenn sie dabei Auffälligkeiten feststellten, musste die Note im Detailtest auf alle Sicherheitsmerkmale untersucht werden. Dabei kamen auch UV-Lampen zum Einsatz.

Zum Schluss forderte Thomas Grauf die Auszubildenden auf, immer sofort die Polizei einzuschalten, wenn sie Falschgeld entdeckt haben, denn nur so funktioniere die Kriminalitätsbekämpfung in diesem Bereich.


Nicht alles für bare Münze nehmen - Falschgeldschulung der Deutschen Bundesbank für angehende Kaufleute für Bürokommunikation und Verkäufer

Sicherheit wird großgeschrieben im deutschen Bargeldkreislauf. Aus diesem Grund war Thomas Grauf von der Filiale Stuttgart der Deutschen Bundesbank zu Gast an der Kaufmännischen Schule in Künzelsau, um den angehenden Verkäufern und Kaufleuten für Bürokommunikation den Unterschied zwischen echten und falschen Geldnoten näherzubringen. Zunächst wurde den Auszubildenden erklärt, wie Falschgeld überhaupt in den Bargeldkreislauf gelangt. Anschließend beschäftigten sich die Schüler mit den Merkmalen, anhand derer ein echter Geldschein von einer Fälschung unterschieden werden kann: Wasserzeichen, Folienstreifen, Durchsichtsregister, Hologramm, Sicherheitsfaden und Folienstreifen. Durch den doppelten Farbauftrag mit hohem Druck soll die Echtheit eines Scheins darüber hinaus auch fühlbar sein.

Auf 20- und 50-Euro-Scheinen müssen die Auszubildenden besonders achten, denn diese sind am häufigsten als Falschgeld im Umlauf, bei 100-Euro-Scheinen ist dies seltener der Fall. Thomas Grauf stellte auch die Sicherheitsmerkmale des neuen 5-Euro-Scheins, der seit dem 02.05.2013 in Umlauf ist, und der neuen 10-Euro-Note vor die am 23.09.2014 kommen wird.

Dann folgte die praktische Schulung der jungen Leute, die viel mit Bargeld umgehen müssen: die Auszubildenden durften Banknoten aufgrund ihrer Sicherheitsmerkmale und fühlbaren Struktur auf ihre Echtheit hin untersuchen.

Falls die Banknote sich als auffällig erwies, musste ein Detailtest durchgeführt werden und sie wurde mit UV-Fluoreszenz überprüft.

Doch wie verhält man sich richtig, wenn man an der Kasse einen falschen Geldschein erkennt? Thomas Grauf wies die Schüler an, sich niemals selbst zu gefährden, damit eine solche Situation auf keinen Fall eskaliert. Es gilt immer: Ruhe bewahren und lieber einen Ansprechpartner rufen, die Kontaktdaten des Kunde aufnehmen und die Banknote gegen Quittung einbehalten. Gegebenenfalls sollte man dann die Polizei einschalten und die Aufzeichnungen der Überwachungskamera sichern. Abschließend wurden noch Hilfsmittel und Geräte zur Falschgelderkennung vorgestellt, damit bei den angehenden Verkäufern und Kaufleuten für Bürokommunikation Falschmünzer an der Kasse in Zukunft keine Chance mehr haben.